Last Updated on 29. Juli 2022 by Claudia

 

Dalai Lama hat unsere wahre Aufgabe sehr gut in diesem Zitat festgehalten. Aber was bedeutet eigentlich „glücklich sein“? Viele Menschen fragen sich das schon seit Jahrtausenden. Klar ist, ob jemand glücklich ist oder nicht, ist eine sehr subjektive Empfindung. Jeder empfindet es also anders, denn wir alle haben unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnissen durchlebt.

Hier ein paar interessante Informationen aus der Glückforschung:

  • Je positiver die Menschen in deiner Umgebung sind, desto glücklicher bist auch du! Dies bedeutet, umgib dich mit glücklichen oder positiv gestimmten Menschen. Diese Stimmung färbt einfach immer auf dich ab.  
  • Je dankbarer du bist, desto glücklicher und auch zuversichtlicher schaust du in deine Zukunft! Deshalb ist es sinnvoll beim Journal auf jeden Fall jeden Tag zu überlegen, welche 3 Dinge machen mich jetzt oder heute glücklich. Wofür bist du heute dankbar? Wenn dir immer klar ist, wofür du dankbar bist, bist du automatisch auch glücklicher.
  • Befreie dich von Energieräubern: dies können Menschen oder auch Tätigkeiten oder Abläufe sein! Es gibt Menschen, die alles sehr negativ sehen. Diese negative Energie kann ich zum Beispiel nur eine Zeitlang ertragen. Danach muss ich mich selbst erst wieder positiv aufladen. Dies gilt auch für Tätigkeiten. Wenn du beispielsweise ungern kochst, kannst du vielleicht ein Familienevent daraus machen. Oder du verknüpfst diese Tätigkeiten mit einer positiven Tätigkeit, z.B. kannst du neben dem Kochen einen Podcast oder ein Buch hören.
  • Vergib anderen Menschen und dir selbst! Es hilft keinem, wenn du immer mit Schuldgefühlen durch dein Leben gehst. Oftmals haben wir Frauen Schuldgefühle für Sachen, die wir gar nicht in der Hand hatten. Hier müssen wir lernen, uns davon zu befreien.  
  • Wenn du glücklich bist, dann bist du auch erfolgreich! Es gibt Studien, die genau dies beweisen. Besser ist es, du entscheidest dich dafür glücklich zu sein, dann kommt der Erfolg von ganz alleine.
  • Wenn du Geld für andere ausgibst, macht dich dies glücklicher, als wenn du es für dich selbst ausgibst. Dies hat eine interessante Studie von der Harvard Universität gezeigt. Hier kannst du die Ergebnisse der Universität Zürich aufbereitet nachlesen. Echt empfehlenswert.
  • Dinge machen nicht glücklich, Erlebnisse aber schon! Hierzu habe ich bereits in einem anderen Artikel etwas geschrieben, den ich dir hiermit empfehle: Buddha „Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.“
  • Hilfsbereitschaft macht glücklich: wenn du Anderen hilfst, macht du dich selbst glücklich. Dies ist auch ein Grund, warum ein Ehrenamt auch ein Glücklichmacher ist. Engagierst du dich ehrenamtlich? Ich bin ehrenamtlich engagiert. Natürlich gibt es auch immer wieder Phasen, wo ich das ganze hinwerfen könnte, weil es mir zu viel wird oder wir vielleicht auch Streitigkeiten untereinander haben. Aber ich habe immer wieder wunderschöne Erlebnisse, die mir viel Kraft für andere Dinge geben. Diese Erlebnisse wiegen das Negative wieder auf.
  • Bist du gerne kreativ? Super, dann bist du auch glücklicher als diejenigen, die sich keine Zeit für Kreativität nehmen. Dieser Punkt ist tatsächlich bewiesen worden. Das Gute daran ist, dass jeder kreativ ist – nur auf unterschiedlicher Weise. Ich kann zwar nicht häkeln oder stricken, aber ich sehe bereits im Vorhinein, wie mein Bild durch die Kameralinse aussieht und ob mir das Bild das aussagt, was ich möchte oder nicht. Überlege für dich, wo bist du kreativ und spätestens jetzt solltest du damit anfangen.
  • Wenn du deine Stärken kennst, bist du auch glücklicher. Kennst du eigentlich deine Stärken? Dann hole dies gerne nach. Denn, wenn du weißt, was du kannst, bist du selbstbewusster und demnach auch glücklicher.

Welche dieser Informationen hat dich besonders angesprochen?